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Donnerstag, 9. Februar 2012
 
 
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Es sind 111 Einträge im Glossar.


Seiten: 1


Begriff Definition
AAUnter AA versteht man die Abkürzung für eine Benennung eines Feuerwehrfahrzeuges:

AbschleppAnhänger

Es dient bei Einsätzen als Transportfahrzeug für nicht mehr fahrfähige Kraftfahrzeuge. Es können Fahrzeuge auf und abgeladen werden, auch wenn der Anhänger nicht an ein Abschleppfahrzeug angekuppelt ist.

Technische Daten: Aufbau Fa. Thor, Baujahr 1994

Austattung:
händische betriebene Seilwinde
 
AFKdtDienstverwendung: Abschnittsfeuerwehrkommandant

AbschnittsFeuerwehrKommanDanT:

Vorsitzender eines Abschnittsfeuerwehrkommdos (AFKdo) eines FAS (Feuerwehrabschnitt)
 
ARBAARBA ist die Abkürzung für ARBeitsAusschuß also einer Arbeitsgruppe, die sich mit einem bestimmten (Fach) Thema befasst.
 
ASBÖ

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) ist eineHilfsorganisation und einWohlfahrtsverband (hauptsächlich Rettungsdienste).

Die Leistungen des Arbeiter-Samariter-Bund werden sowohl in Deutschland als auch in Österreich von freiwilligen Helfern, hauptberuflich beschäftigten Mitarbeitern, und von Zivildienstleistenden erbracht. Es bedarf in jedem Fall einer entsprechenden Ausbildung, um für die verschiedensten Tätigkeiten eingesetzt werden zu können.

 
Atemschutz

Unter Atemschutz versteht man jede Handlung, die darauf zielt, schädliche Einflüsse die über die Atmung in den menschlichen Körper gelangen können, fernzuhalten.
Sind in der Umgebungsluft Atemgifte vorhanden oder reicht der Luftsauerstoff nicht aus, ist ein geeignetes Atemschutzgerät zu verwenden.

In der Brandbekämpfung der Feuerwehr ist der Atemschutz heute einer der wesentlichsten Bestandteile.
Dementsprechend gut, muss die Schulung der Atemschutzgeräteträger sein und eine zuverlässige Wartung der Geräte erfolgen.
Einerseits sind die Geräte regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu erneuern, andererseits ist auch die medizinische Tauglichkeit der Träger in bestimmten Abständen zu überprüfen.

Dies verursacht große Kosten die je nach Finanzierung von der Feuerwehr selbst oder durch andere Institutionen aufgebracht werden müssen.

 
Atemschutzgerät

Als Atemschutzgerät bezeichnet man generell alle Geräte, die zum Atemschutz verwendet werden. Im Allgemein besteht Atemschutzgeräte aus zwei Hauptbestandteilen:

  • einem Atemanschluss und Filter(n) oder
  • einem Atemanschluss und einer Einrichtung zum Versorgen mit nicht verunreinigtem Gas.

Demnach werden Atemschutzgeräte nach EN 133 (Atemschutzgeräte - Einteilung) in

  • umluftabhängigen Atemschutz oder
  • umluftunabhängigen Atemschutz

eingeteielt.

 
Baden-LandTeil des Feuerwehrbezirkes Baden in Niederösterreich (die Feuewehrbezirke entsprechen den politischen Bezirken)

Der FAS (Feuerwehrabschnitt) Baden-Land umfasst derzeit 26 Feuerwehren (inkl. Betriebsfeuerwehren).
 
Bauhof

Bauhof der Marktgemeinde Günselsdorf:
Gesicherter Abstellplatz der Feuerwehr Günselsdorf

Bauhof Marktgemeinde Günselsdorf
Franz Zöchling Straße 1
(an der Landesstraße B 17 im Ortsgebiet beschildert)
2525 Günselsdorf

Öffnungszeiten:

Werktags 06:00 Uhr - 14:00 Uhr
Jeden 2. und 4. Mittwoch (Werktag), von 16.00 - 19.00 Uhr

Terminvereinbarung für Abholung:
Feuerwehrkommandant Franz ZÖCHLING
Mobile: +43 (664) 37 54 144

 
BAZ

Die Feuerwehrbezirksalarm- und Warnzentrale Baden (BAZ Baden) ist seit dem März 2003 im Gebäude des Roten Kreuz Baden, Rotes Kreuz Straße 6, 2500 Baden untergebracht.

Von hier aus werden die 60 Freiwilligen- und 7 Betriebs-Feuerwehren des Bezirkes Baden alarmiert bzw. disponiert. 5 Hauptamtliche Diensthabende gewährleisten Rund um die Uhr, die Erreichbarkeit der Bezirksalarmzentrale Baden, 365 Tage im Jahr. Die BAZ ist nicht nur die Anlaufstelle für die Bevölkerung im Not- und Katastrophenfall, sondern auch Ansprechpartner für Behörden, Firmen und anderer Dienststellen. Genauso versteht sich die BAZ als eine Servicestelle für die Feuerwehren im Bezirk, um verschiedenste Aufgaben abwickeln zu können. Bei Zivilschutzalarm können auch neben der Landeswarnzentrale Tulln, sämtliche Sirenen im Bezirk Baden ausgelöst werden. Die Sirenen im Bezirk werden jeden Samstag um 12:07 Uhr in Form einer Sirenenprobe getestet.

 
Bezirkshauptmannschaft

Die Bezirkshauptmannschaft ist die allgemeine Verwaltungsbehörde eines österreichischen Bezirkes in der 1. Instanz. Sie wird auch als Bezirksverwaltungsbehörde bezeichnet.
Die für die Feuerwehr Günselsdorf zuständige Bezirkshauptmannschaft ist Baden:

Bezirkshauptmannschaft Baden
Schwarzstraße 50
2500 Baden

Es gibt hier keine gewählten, sondern nur beamtete Organe. Der oberste Beamte ist der Bezirkshauptmann. Sie werden von der Landesregierung von Niederösterreich ernannt.

Obwohl Landesbehörde, erfüllt die Bezirkshauptmannschaft, kurz auch BH genannt, sowohl staatliche (mittelbare Bundesverwaltung) als auch Bundesländeraufgaben. Hier sind die verschiedensten Fachgebiete angesiedelt:

  • Amtsarzt
  • Amtstierarzt
  • Behörde für Gewerbe-, Wasser-, Verkehrsrecht


  • Fremdenpolizei
  • Forst- und Jagdverwaltung
  • Gemeindeaufsicht
  • verschiedenste Verwaltungsstrafsachen

 
BFKdoBFKdo ist die Abkürzung für BEZIRKSFEUERWEHRKOMMANDO

Das Bezirksfeuerwehrkommando besteht aus:

- Bezirksfeuerwehrkommandanten
- Bezirksfeuerwehrkommandanten Stellvertreter
- Leiter des Verwaltungsdienstes
 
BFKdtDienstverwendung: Bezirksfeuerwehrkommandant

BezirksFeuerwehrKommanDanT:

Vorsitzender eines Bezirksfeuerwehrkommdos (BFKdo) eines Feuerwehrbezirkes (21 Feuerwehrbezirke in Niederösterreich, entspricht den politischen Bezirken)
 
BI

Dienstgrad: Brandinspektor
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch mit einer goldgestickten Sternrosette. Aufschlag eingefasst mit gedrehter Goldschnur.

Dienstverwendung:
Feuerwehrkommandantstellvertreter einer Freiwilligen Feuerwehr oder Betriebsfeuerwehr laut Dienstpostenplan. Feuerwehrwachekommandant eines abgesetzten Zuges.

Voraussetzung:
3 Jahre aktiver Feuerwehrdienst, Abschluss Feuerwehrkommandant oder Betriebsfeuerwehrkommandant

Ernennung:
Wird laut NÖ Feuerwehrgesetz von der Wahlversammung gewählt (oder von der Betriebsleitung eingesetzt)

 
Bischofsvikar

Der Bischofsvikar nimmt teil an der Leitung der Diözese und wird vom Bischof ernannt. Er wird für eine Amtszeit von fünf Jahren ernannt. Sein Aufgabenbereich kann territorial oder auch kategorial (personal) bestimmt sein. Er ist Stellvertreter des Bischofs in dem ihm zugeteilten Bereich, und gehört dem Priesterrat und dem diözesanen Pastoralrat an.

Das Erzbistum Wien ist nach der Diözesansynode 1969 in drei Vikariate unterteilt und jedes dieser Vikariate hat einen Bischofsvikar zugeteilt, der den Erzbischof in der Leitung unterstützt.

Die besonderen Aufgaben sind:
Beobachtung des religiösen Lebens im Vikariat
Erarbeitung des Pastoralplanes für das Vikariat
Besetzung der Dienstposten im Vikariat
Sorge um Priester und Diakone
Sorge um die (Weiter-)Bildung der Mitarbeiter des Vikariates
Vorsitz im Vikariatsrat und der Dechantenkonferenz
Visitationen im Vikariat

Der Bischofsvikar mit personeller (kategorialer) Zuständigkeit hat jene Vollmachten die ihm vom Bischof übertragen werden.

 
BMAAbkürzung für BRANDMELDERANLAGE

Automatische Brandmelderanlagen:

Aufgabe einer automatischen Brandmelderanlage ist es, unter weitgehender Vermeidung von Fehl- und Täuschungsalarmen jederzeit einen Entstehungsbrand zum frühest möglichen Zeitpunkt so zu melden, dass noch geeignete Brandbekämpfungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Diese Meldung wird im Regelfall zu einer ständig besetzten Stelle weitergeleitet, die die zuständige Feuerwehr alarmiert.

Nicht Automatische Brandmelderanlagen:

Aufgabe einer nicht automatischen Brandmelderanlage ist es, von Personen ausgelöste Brandalarme an eine Brandmeldeeinrichtung weiterzuleiten. Es handelt sich daher um eine manuelle Einrichtung (mit Ausnahme des die Brandmelderzentrale überwachenden Melders), deren Alarme an einer zentralen Stelle einlaufen und die keine automatische Brandfüherkennung gewährleistet.

 
Brandbekämpfung

Die Brandbekämpfung ist das Löschen von Schadenfeuern. Es ist die älteste und bekannteste Aufgabe der Feuerwehren.

Das am häufigsten eingesetzte Löschmittel ist das Wasser, das früher in Eimern getragen und später mit Feuerspritzen gepumpt wurde. Heutzutage werden motorgetriebene Feuerlöschpumpen eingesetzt.

 
Brandklasse

Als Brandklassen bezeichnet man eine Klassifizierung der Brände nach ihrem brennbaren Stoff. Diese Klassifikation ist vorwiegend notwendig, um die richtige Auswahl entsprechender Löschmitteln durch die Feuerwehr zu treffen.

Nach der Europäischen Norm EN2 erfolgt die Einteilung der brennbaren Stoffe in die Brandklassen A, B, C, D und F.

Brandklasse A

Brände fester Stoffe, die normalerweise unter Glutbildung brennen.

Beispiele: Holz, Kohle, Papier, Textilien

Löschmittel: Wasser, Schwerschaum, ABC-Pulver, bedingt auch Kohlendioxid

Brandklasse B

Brände von flüssigen und flüssig werdenden Stoffen. Dazu zählen auch Stoffe, die durch die Temperaturerhöhung flüssig werden.

Beispiele: Benzin, Alkohol, Teer, Wachs, viele Kunststoffe

Löschmittel: Schaum, ABC-Pulver, BC-Pulver, Kohlendioxid

Brandklasse C

Brände von Gasen

Beispiele: Ethin, Wasserstoff, Erdgas

Löschmittel: ABC-Pulver, BC-Pulver, (Kohlendioxid nur in Ausnahmefällen: hierfür gibt es sehr, sehr selten speziell konstruierte Sonderfeuerlöscher mit Gasstrahldüse) Gaszufuhr durch Abschiebern der Leitung unterbinden.

Brandklasse D

Brände von Metallen. Solche Brände sind eher selten und deshalb wird meist nicht das passende Löschmittel von der Feuerwehr mitgeführt. Daher sollte die Feuerwehr darüber informiert werden, wenn ein Metallbrand vorliegt. Ein Löschversuch mit Wasser würde außerdem zu einer Explosion führen, da das Wasser durch die Hitze und eine chemische Reaktion zum Teil in Wasserstoff zerlegt wird wodurch es zu einer Knallgasreaktion kommt.

Beispiele: Aluminium, Magnesium, Natrium

Löschmittel: Metallbrand-Pulver (D Pulver), Sand, Streusalze

Brandklasse F

Brände von Speisefetten und -ölen in Frittier- und Fettbackgeräten und anderen Kücheneinrichtungen und -geräten (Fettbrand). Hintergrund für die Ausgliederung dieser Stoffe aus der Brandklasse B ist die Tatsache, das die Standardlöschmittel für die Brandklassen A, B und C auf diese Stoffe nur sehr bedingt einsetzbar sind.

Beispiele: Speiseöl, Speisefett

Löschmittel: Topfdeckel, Speziallöschmittel (aus Brandklasse F-Handfeuerlöscher)

Sonstiges

Mittlerweile abgeschafft ist die Brandklasse E, die für Brände in elektrischen Niederspannungs-Anlagen (bis 1000 Volt) vorgesehen war. Mit Einführung der europaweiten Norm EN2 wurde diese jedoch gestrichen, da alle Feuerlöscher in Niederspannungs-Anlagen eingesetzt werden können, sofern der auf dem Feuerlöscher aufgedruckte Sicherheitsabstand eingehalten wird.


 
Brandklassen

Als Brandklassen bezeichnet man eine Klassifizierung der Brände nach ihrem brennbaren Stoff. Diese Klassifikation ist vorwiegend notwendig, um die richtige Auswahl entsprechender Löschmitteln durch die Feuerwehr zu treffen.

Nach der Europäischen Norm EN2 erfolgt die Einteilung der brennbaren Stoffe in die Brandklassen A, B, C, D und F.

Brandklasse A

Brände fester Stoffe, die normalerweise unter Glutbildung brennen.

Beispiele: Holz, Kohle, Papier, Textilien

Löschmittel: Wasser, Schwerschaum, ABC-Pulver, bedingt auch Kohlendioxid

Brandklasse B

Brände von flüssigen und flüssig werdenden Stoffen. Dazu zählen auch Stoffe, die durch die Temperaturerhöhung flüssig werden.

Beispiele: Benzin, Alkohol, Teer, Wachs, viele Kunststoffe

Löschmittel: Schaum, ABC-Pulver, BC-Pulver, Kohlendioxid

Brandklasse C

Brände von Gasen

Beispiele: Ethin, Wasserstoff, Erdgas

Löschmittel: ABC-Pulver, BC-Pulver, (Kohlendioxid nur in Ausnahmefällen: hierfür gibt es sehr, sehr selten speziell konstruierte Sonderfeuerlöscher mit Gasstrahldüse) Gaszufuhr durch Abschiebern der Leitung unterbinden.

Brandklasse D

Brände von Metallen. Solche Brände sind eher selten und deshalb wird meist nicht das passende Löschmittel von der Feuerwehr mitgeführt. Daher sollte die Feuerwehr darüber informiert werden, wenn ein Metallbrand vorliegt. Ein Löschversuch mit Wasser würde außerdem zu einer Explosion führen, da das Wasser durch die Hitze und eine chemische Reaktion zum Teil in Wasserstoff zerlegt wird wodurch es zu einer Knallgasreaktion kommt.

Beispiele: Aluminium, Magnesium, Natrium

Löschmittel: Metallbrand-Pulver (D Pulver), Sand, Streusalze

Brandklasse F

Brände von Speisefetten und -ölen in Frittier- und Fettbackgeräten und anderen Kücheneinrichtungen und -geräten (Fettbrand). Hintergrund für die Ausgliederung dieser Stoffe aus der Brandklasse B ist die Tatsache, das die Standardlöschmittel für die Brandklassen A, B und C auf diese Stoffe nur sehr bedingt einsetzbar sind.

Beispiele: Speiseöl, Speisefett

Löschmittel: Topfdeckel, Speziallöschmittel (aus Brandklasse F-Handfeuerlöscher)

Sonstiges

Mittlerweile abgeschafft ist die Brandklasse E, die für Brände in elektrischen Niederspannungs-Anlagen (bis 1000 Volt) vorgesehen war. Mit Einführung der europaweiten Norm EN2 wurde diese jedoch gestrichen, da alle Feuerlöscher in Niederspannungs-Anlagen eingesetzt werden können, sofern der auf dem Feuerlöscher aufgedruckte Sicherheitsabstand eingehalten wird.

 

 
Brandmelderanlage

Automatische Brandmelderanlagen:

Aufgabe einer automatischen Brandmelderanlage ist es, unter weitgehender Vermeidung von Fehl- und Täuschungsalarmen jederzeit einen Entstehungsbrand zum frühest möglichen Zeitpunkt so zu melden, dass noch geeignete Brandbekämpfungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Diese Meldung wird im Regelfall zu einer ständig besetzten Stelle weitergeleitet, die die zuständige Feuerwehr alarmiert.

Nicht Automatische Brandmelderanlagen:

Aufgabe einer nicht automatischen Brandmelderanlage ist es, von Personen ausgelöste Brandalarme an eine Brandmeldeeinrichtung weiterzuleiten. Es handelt sich daher um eine manuelle Einrichtung (mit Ausnahme des die Brandmelderzentrale überwachenden Melders), deren Alarme an einer zentralen Stelle einlaufen und die keine automatische Brandfüherkennung gewährleistet.

 
Brandschutzbeauftragter

Der Brandschutzbeauftragte ist dazu angehalten, die betrieblichen Brandschutzmaßnahmen zu organisieren und zu kontrollieren.
Seine Aufgaben sind insbesondere in der österreichischen Arbeitsstättenverordnung (§ 43) festgelegt.
Weiters sind folgende Überprüfungen durch den Brandschutzbeauftragten zu veranlassen oder selbst durchzuführen:

Brandmeldeanlagen
Löschanlagen
Steigleitungen
Brandschutztüren
Brandschutztore
Rachabschnittstüren
Türen, die der flucht ins Freie dienen
Fluchtwege leer
tragbare Löschgeräte (Handfeuerlöscher)
fahrbare Löschgeräte
Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
Rettungsschläuche

 
BSBBSB ist die Abkürzung für BEZIRKSSACHBEARBEITER:

Bezirkssachbearbeiter beraten und unterstützen den Bezirksfeuerwehrkommandanten in allen Belangen ihres jeweiligen Sachgebietes - derzeit eingerichtete Sachgebiete:

- Atemschutz
- Ausbildung
- EDV
- Fahrzeug- und Gerätedienst
- Feuerwehrjugend
- Feuerwehrmedizinischer Dienst
- Feuerwehrgeschichte
- Nachrichtendienst
- Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation
- Schadstoffdienst
- Vorbeugender Brandschutz
- Wasserdienst
 
Bundesfeuerwehrverband

Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband kurz ÖBFV ist der Dachverband über die einzelnen Landesfeuerwehrverbände und über die Berufsfeuerwehren in Österreich.

Sein Sitz ist in Wien.

Die Haupttätigkeit ist die Koordination der Landesverbände. So werden gemeinsam die Baurichtlinien für die Feuerwehrfahrzeuge und die anderen Geräte erarbeitet. Auch allgemeine Ausbildungsrichtlinien für die verschiedenen Sachgebiete werden ausgearbeitet.

Er ist das gemeinsame Sprachrohr gegenüber dem Bund. Während das Feuerwehrwesen normalerweise Landessache ist, so fällt der Katastrophenschutz in die Kompetenz des Bundes. So obliegt ihm die Koordination der Katastrophenhilfsdienste der Länder.

Der Präsident des ÖBFV wird aus den Reihen der Landesfeuerwehrkommandanten gewählt.

 
ChristophorusDer Christophorus Flugrettungsverein (CFV) ist der größte Anbieter für Luftrettung in Österreich und stellt in jedem der neun Bundesländer Notarzthubschrauber. Er wurde von den Landesvereinen des Automobilclubs ÖAMTC als gemeinnütziger Verein gegründet. Mit seinen 16 Stützpunkten sorgt er für zeitnahe Hilfe und ist ganzjährig mit seiner Hubschrauber- und Flugzeug-Flotte bei medizinischen Notfällen und für Überstellungsflüge einsatzbereit.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Christophorus_Flugrettungsverein

 
COp

Die Kalasantiner sind eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft.

Lateinisch: Congregatio pro operariis a S. Josepho Calasanctio
(Deutsch: Kongregation für die christlichen Arbeiter vom Hl. Josef Kalasanz von der Mutter Gottes)

 
Dechant

Ein Dechant ist ein Priester, der von den Pfarren eines Dekanates - das ist eine Ordnungseinheit innerhalb der Diözese - zum Verantwortlichen gewählt wird. Seine Aufgaben liegen im Verwaltungsbereich seines Dekanates.

In der Erzdiözese Wien gibt es derzeit 54 Dekanate.

 
DGKPAbkürzung für: Diplom Gesundheits- und Krankenpfleger

Berufsbezeichnung für diplomiertes Pflegepersonal in Österreich
 
Druckbelüfter

Ein Druckbelüfter ähnelt im Prinzip einem überdimensionalen Ventilator, der entweder durch einen Benzinmotor (nicht ex-geschützt) oder durch einen Elektro- oder Wasserantrieb (ex-geschützt) in Bewegung gesetzt wird.

Das Gerät erzeugt während des Betriebes einen Luftkegel. Mit diesem Luftkegel deckt man die sogenannte Eintrittsöffnung ab (meistens die Haustür oder ein Fenster im Erdgeschoss). Dadurch entsteht im Inneren des Hauses ein Überdruck, der den Rauch aus dem Gebäude hinaustreibt. Voraussetzung dafür ist, dass eine entsprechende Abzugsöffnung vorhanden ist, die etwa die 1,5fache Größe der Eintrittsöffnung haben sollte. Diese Öffnungen können fest eingebaute Rauchabzugsöffnungen sein (wie in öffentlichen Gebäuden üblich), oder ein Fenster, das vom Angriffstrupp vorher geöffnet worden ist.

Die Druckbelüfter können aber auch im Zuge einer taktischen Ventilation zur Abwehr eines Flash Over oder eines Backdraft verwendet werden und sind so ein wesentlicher Bestandteil der modernen Brandbekämpfung. Eingeführt wurde die Druckbelüftung in den USA, da es aufgrund der dortigen Bauordnung im Brandfalle oft zu sogenannten Flashover und Backdrafts kam. Durch den erzeugten Überdruck und die mitgesaugte Luft wird der Brandrauch ins Freie gedrückt, wodurch eine Rauchdurchzündung verhindert wird. Der Druck muss allerdings stark genug sein, um nicht einen gegenteiligen Effekt zu erzielen. Vorteile für die Einsatzkräfte sind hierbei vor allem die bessere Sicht im Gebäude und rauchfreie Bereiche, über die eine Menschenrettung besser durchführbar ist. Ebenfalls positiv wirkt sich die geringere Hitzebelastung aus, was die Einsatzzeiten sowie das persönliche Wohlbefinden merklich steigert.

 
FAS

FeuerwehrAbSchnitt:

Die Feuerwehrwehren in den Bezirken in Niederösterreich werden zur besseren Organisation und Übersichtlichkeit unterteilt, im Fall des Bezirkes Baden in 4 Feuerwehrabschnitte:

Baden-Stadt
Baden-Land
Pottenstein
Ebreichsdorf

Die Feuerwehr Günselsdorf gehört zum Feuerwehrabschnitt Baden-Land (26 Feuerwehren)

 
Feuerlöschanlage

Eine Feuerlöschanlage ist eine ständig betriebsbereite technische Anlage, die einen Brand mit einem Löschmittel löscht.

Stationäre (Ortsfeste) Feuerlöschanlagen bestehen aus einem Löschmittelvorrat und einem Rohrleitungssystem mit geeigneten Aufgabevorrichtungen (Beispiele: Sprinkler, Löschdüse) über die im Einsatzfall das Löschmittel ausgetragen wird. Sie werden entweder automatisch indirekt durch Brandmelde- und Löschsteueranlagen oder direkt durch mechanische Branderkennungs- und Auslöseelemente (Beispiele: Glasfass, Schmelzlot) oder manuell ausgelöst. Sie sollen einen Brand selbsttätig löschen oder ihn so lange eindämmen, bis die Feuerwehr eintrifft, um ihn zu löschen.

Mobile Feuerlöschanlagen gibt fest in Feuerwehrfahrzeuge eingebaut oder als Wechselauflieger oder Container für Feuerwehrfahrzeuge, die je nach Einsatzfall auf dem Trägerfahrzeug zum Einsatzort kommen (Beispiel: Mobile Kohlendioxid-Feuerlöschanlagen für Unternehmen der Chemischen Industrie.

 
Feuerlöscher Ein Feuerlöscher ist ein tragbares Kleinlöschgerät mit einem Gewicht von maximal 20 Kilogramm. Er dient dem Ablöschen von Klein- und Entstehungsbränden. Er enthält Löschmittel, das durch gespeicherten oder bei Inbetriebnahme erzeugten Druck ausgestoßen wird.
Die in einem Feuerlöscher verwendeten Löschmittel sind aufgrund ihrer Löschwirkung für bestimmte Arten von Bränden geeignet, die in Brandklassen eingeteilt sind.
Die Brandklassen, für die ein Feuerlöscher geeignet ist, sind auf jedem Feuerlöscher angegeben und mit Piktogrammen abgebildet und durch die Buchstaben A, B, C, D und F abgekürzt. Aus der Eignung eines Feuerlöschers für bestimmte Brandklassen, leitet sich auch häufig der umgangssprachliche Name ab, so ist beispielsweise ein ABC-Löscher für die Brandklassen A, B und C geeignet.

Pulverfeuerlöscher 6kg

Kohlendioxydfeuerlöscher

Autofeuerlöscher
 
Feuerlöschpumpe

Feuerlöschpumpen sind speziell für die Brandbekämpfung konstruierte Strömungsmaschinen zur Wasserförderung. Sie werden hauptsächlich von der Feuerwehr verwendet. Weiterhin gibt es auch Feuerlöschpumpen, die als vorbeugender Brandschutz bei besonders gefährdeten Objekten stationär installiert werden.

Die modernen Feuerlöschpumpen sind Kreiselpumpen, weshalb auch der Name Feuerlöschkreiselpumpe verwendet wird. Sie sind entweder tragbar oder fest am Feuerwehrfahrzeug als Vorbaupumpe oder im Heck des Fahrzeuges montiert. Bei diesen Pumpentypen (außer bei Tauchpumpen) erreicht man eine Saughöhe von maximal 7 -8 m.

 
Feuerlöschpumpen

Feuerlöschpumpen sind speziell für die Brandbekämpfung konstruierte Strömungsmaschinen zur Wasserförderung. Sie werden hauptsächlich von der Feuerwehr verwendet. Weiterhin gibt es auch Feuerlöschpumpen, die als vorbeugender Brandschutz bei besonders gefährdeten Objekten stationär installiert werden.

Die modernen Feuerlöschpumpen sind Kreiselpumpen, weshalb auch der Name Feuerlöschkreiselpumpe verwendet wird. Sie sind entweder tragbar oder fest am Feuerwehrfahrzeug als Vorbaupumpe oder im Heck des Fahrzeuges montiert. Bei diesen Pumpentypen (außer bei Tauchpumpen) erreicht man eine Saughöhe von maximal 7 -8 m.

 
Feuerwehr

Die Feuerwehr ist eine Hilfsorganisation, deren Aufgabe es ist, dem Einzelnen und der Allgemeinheit im Notfall und bei öffentlichen Notständen Hilfe zu leisten, Menschen und Tiere zu retten, Sachwerte zu bergen oder vor Schaden zu schützen, Brände zu bekämpfen und technische Hilfe zu leisten.

Da sich in den letzten Jahrzehnten die Zahl der Brände stark zurückentwickelt hat, übernimmt die Feuerwehr zunehmend Aufgaben, die über die traditionelle Brandbekämpfung hinausgehen, wie zum Beispiel Rettungseinsätze.

Das Feuerwehrwesen in Österreich ist Angelegenheit der einzelnen Bundesländer.

 
Feuerwehrabschnitt

FeuerwehrAbSchnitt:

Die Feuerwehrwehren in den Bezirken in Niederösterreich werden zur besseren Organisation und Übersichtlichkeit unterteilt, im Fall des Bezirkes Baden in 4 Feuerwehrabschnitte:

Baden-Stadt
Baden-Land
Pottenstein
Ebreichsdorf

Die Feuerwehr Günselsdorf gehört zum Feuerwehrabschnitt Baden-Land (26 Feuerwehren)

 
Feuerwehrmitglieder Feuerwehrmitglieder sind Personen, die aktiven Dienst vom vollendeten 15. Lebensjahr bis zum vollendeten 65. Lebensjahr versehen, sofern sie die notwendige Eignung besitzen.

Die Feuerwehrmitglieder 
üben ihre Tätigkeit freiwillig und ehrenamtlich aus und dürfen keiner anderen Freiwilligen Feuerwehr angehören (Betriebsfeuerwehren allerdings schon).

F
euerwehrmitglieder des Reservestandes (im Regelfall ab dem 65. Lebensjahr) können mit ihrer Zustimmung jedoch weiterhin zu zumutbaren Diensten herangezogen werden.

Die Feuerwehrjugend sind Personen vom vollendetem 10. Lebensjahr bis zum vollendeten 15. Lebensjahr - die Minderjährigen bedürfen zum Beitritt der Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters.
 
FeuerwehrschlauchEin Feuerwehrschlauch ist ein essentieller Ausrüstungsgegenstand der Feuerwehr und hat die Aufgabe, das Löschmittel Wasser oder Wasser/ Schaum-Gemische über Wegstrecken zu fördern. Die Schläuche lassen sich grob in zwei Typen unterscheiden: Es gibt Schläuche, die zum Saugen geeignet sind und Schläuche, die unter Druck Wasser weiterleiten. In Europa hat sich zum Verbinden der Schläuche die Knaggenkupplung, auch Storz-Kupplung genannt, durchgesetzt. Diese Kupplung ist hermaphrodit, das heißt es gibt im Gegensatz zu der in den USA üblichen Gewindekupplung keine verschiedenen Kupplungen an den Enden der Schläuche.
 
Feuerwehrunterabschnitt

FeuerwehrUnterAbSchnitt:

Die Feuerwehrwehren in den Bezirken in Niederösterreich werden zur besseren Organisation und Übersichtlichkeit unterteilt, im Fall des Bezirkes Baden in 4 Feuerwehrabschnitte:

Baden-Stadt, Baden-Land, Pottenstein, Ebreichsdorf

Die Feuerwehr Günselsdorf gehört zum Feuerwehrabschnitt Baden-Land (26 Feuerwehren).

Diese Feuerabschnitte sind wiederum in Feuerwehrunterabschnitte unterteilt:

Im Fall des Feuerwehrabschnittes Baden-Land in 6 Feuerwehrunterabschnitte (rund 4-5 Feuerwehren pro Feuerwehrunterabschnitt).

Die Feuerwehr Günselsdorf gehört, neben den Feuerwehren Blumau, Tattendorf und Teesdorf zum Feuerwehrunterabnitt III.

 
Finimeter

Als Finimeter wird ein Manometer bezeichnet, welches dem Gerätetaucher oder dem Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr den Druck in seiner Pressluftflasche anzeigt.

Es wird am Hochdruckausgang seiner ersten Stufe angeschlossen. Der Druck wird in eine spiralförmig nach innen aufgewickelte Burdonröhre geleitet, die sich dadurch ausdehnt. Am Ende befindet sich an einer Achse ein Zeiger. An der Spitze des Zeigers kann der der Druck auf einer Skala abgelesen werden. Bei einigen Finimetern setzt man zur Verstärkung/Übersetzung zwei Zahnräder ein.

Das Funktionsprinzip kann man sich an einem Gartenschlauch verdeutlichen: Der Schlauch liegt aufgerollt im Gras und das Ende ist verschlossen. Wenn man den Hahn aufdreht streckt sich der Schlauch durch den Druck.

 
FJFFJF ist die Abkürzung für den Verantwortlichen in der Feuerwehr für die Feuerwehrjugendarbeit:

Zu Feuerwehrjugendführern können vom Feuerwehrkommandanten geeignete, volljährige (vollendetes 18. Lebensjahr) Feuerwehrmitglieder unter Einhaltung der Lehrgangsvoraussetzungen ernannt werden, die nicht länger als bis zum 40. Lebensjahr in dieser Funktion tätig sein sollen. Die Ernennung gilt für die jeweils laufende Funktionsperiode. Der Feuerwehrjugendführer ist dem Feuerwehrkommandanten unterstellt und hat nach dessen Weisungen im Rahmen der Ausbildungsrichtlinien des Landesfeuerwehrverbanes die Ausbildung der Feuerwehrjugendmitglieder zu besorgen.

 
FMDienstgrad: Feuerwehrmann
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch mit einer Sternrostette aus Weismetall.

Dienstverwendung:
Eingeteiltes Feuerwehrmitglied

Voraussetzung:
1 Jahr aktiver Feuerwehrdienst (6 Monate für ehemalige Mitglieder der Feuerwehrjugend) und Absolvierung der für die Zulassung zum Grundlehrgang erforderlichen Grundausbildung laut Ausbildungsnachweis für die Grundausbildung (weiße Felder)

Ernennung:
durch den Feuerwehrkommandanten
 
FST

Die Abkürzung FST bedeutet FeuerwehrSTreife.

Sie bezeichnet im Fall der Feuerwehr Günselsdorf ein ehemaliges Motorrad der Gendarmerie.

Dieses wurde, da ein Kamerad von uns Mitglied des Sonderdienstes Feuerwehrstreife Niederösterreich ist, der Feuerwehr Günselsdorf Günselsdorf zugeteilt:

Technische Daten:
BMW - Typ: R80RT Behördenausführung (Lackierung Weis, Blaulicht, Folgetonhorn, verstärkte Batterie - Lichtmaschine)

 
FT

Dienstgrad: Feuerwehrtechniker
Brauner Blusenaufschlag aus Samt mit goldgesticktem Zahnrad - Flamme-Symbol des Korpsabzeichens. Aufschlag eingefasst mit gedrehter Goldschnur

Dienstverwendung:
Sachverständiger in einer oder mehreren technischen Sparten des Feuerwehrwesens

Voraussetzung:
Abgeschlossenes Studium an einer Höheren Technischen Lehranstalt, einer Fachhochschule oder einer Hochschule in einem technischen Fach, Berechtigung zur Führung der Standesbezeichnung "Ingenieur" ,"Dipl.-Ing. FH" oder .Dipl.-Ing.. Abschluss Zugskommandant Modul Gefahrenabwehr 2 oder Feuerpolizeiliche Beschau - Lehrgang oder Brandschutztechnik-Lehrgang 1 oder Betriebsfeuerwehrkommandantenlehrgang oder Ausbildung zum autorisierten Sachverständigen des NÖ Landesfeuerwehrverbandes

Ernennung:
durch den Landesfeuerwehrkommandanten

 
Halon

Halon ist die chemische Bezeichnung für einen modifizierten Kohlenwasserstoff, der anstelle der Wasserstoffatome der unveränderten Ausgangsstoffe eines oder mehrere der Halogene Fluor, Chlor und Brom, jedoch mindestens ein Bromatom, enthält.

Halone (vor allem Halon 1301 sowie Halon 1211) wurden im letzten Jahrhundert in Europa und Nordamerika hauptsächlich in Feuerlöscheinrichtungen eingesetzt, da Halone bereits in sehr geringer Konzentration löschwirksam sind.

Aufgrund ihrer umweltschädigenden Wirkung sind Feuerlöscheinrichtungen auf Halonbasis in den meisten Staaten verboten bzw. dürfen nur noch dort eingesetzt werden, wo sie nicht durch andere Löschmittel ersetzt werden können (etwa in Flugzeugen). Noch bestehende Löschanlagen bzw. Handlöscher dürfen nach Gebrauch nicht mehr aufgefüllt werden, sondern müssen durch alternative Löscheinrichtungen ersetzt werden.

 
HBI

Dienstgrad: Hauptbrandinspektor
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch mit drei goldgestickten Sternrosette. Aufschlag eingefasst mit gedrehter Goldschnur.

Dienstverwendung:
Feuerwehrkopmmandant, Feuerwehrkommandantstellvertreter einer Freiwilligen Feuerwehr oder Betriebsfeuerwehr laut Dienstpostenplan. Unterabschnittsfeuerwehrkommandant.

Voraussetzung:
3 Jahre aktiver Feuerwehrdienst, Abschluss Feuerwehrkommandant oder Betriebsfeuerwehrkommandant

Ernennung:
Wird laut NÖ Feuerwehrgesetz von der Wahlversammung gewählt (oder von der Betriebsleitung eingesetzt)

 
HBMDienstgrad: Hauptbrandmeister
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch mit drei silbergestickten Sternrosetten und einer 15 mm und einer 7 mm breiten Silberborte an der vorderem Seite des Aufschlages.

Dienstverwendung:
Kommandant eines Zuges laut Dienstpostenplan, Feuerwachekommandant laut Dienstpostenplan, Ausbilder in der Feuerwehr, Fahrmeister, Zeugmeister laut Dienstpostenplan

Voraussetzung:
12 Jahre aktiver Feuerwehrdienst in einer Dienstverwendung für welche der Dienstgrad Brandmeister oder ein höherer Dienstgrad zusteht, Abschluss Zugskommandant oder/und Abschluss Feuerwehrausbilder oder/und Modul Fahrmeister bzw. Modul Zeugmeister

Ernennung:
durch den Feuerwehrkommandant
 
HD-Rohr

Hochdruckstrahlrohre sind neuere Entwicklungen mit einem Ausgangsdruck bis zu 40 bar.

Durch den hohen Druck wird eine äußerst starke Vernebelung und damit ein großes Wärmebindungsvermögen erreicht.

Wegen der hohen Rückstellkräfte und sofern sie nicht als Hohlstrahlrohr ausgeführt sind, werden diese Rohre mit einem Bogen nach Art eines Stützkrümmers ausgeführt.

Wegen des optischen Eindrucks werden diese Rohre auch als Pistolenstrahlrohre bezeichnet.

 
HFMDienstgrad: Hauptfeuerwehrmann
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch mit drei Sternrostette naus Weismetall.

Dienstverwendung:
Eingeteiltes Feuerwehrmitglied

Voraussetzung:
12 Jahre aktiver Feuerwehrdienst, Grundlehrgang.

Ernennung:
durch den Feuerwehrkommandanten
 
HLMDienstgrad: Hauptlöschmeister
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch mit drei Sternrosetten aus Weißmetall und
einer 15 mm breiten Silberborte an der vorderem Seite des Aufschlages

Dienstverwendung:
Zugtruppkommandant laut Dienstpostenplan, Kommandant einer Gruppe laut Dienstpostenplan Gehilfe des Fahrmeisters, Zeugmeisters laut Dienstpostenplan

Voraussetzung:
12 Jahre aktiver Feuerwehrdienst in einer Dienstverwendung, für welche der Dienstgrad Löschmeister oder ein höherer Dienstgrad zusteht, Abschluss Gruppenkommandant

Ernennung:
durch den Feuerwehrkommandant
 
Hochdruckstrahlrohr

Hochdruckstrahlrohre sind neuere Entwicklungen mit einem Ausgangsdruck bis zu 40 bar.

Durch den hohen Druck wird eine äußerst starke Vernebelung und damit ein großes Wärmebindungsvermögen erreicht.

Wegen der hohen Rückstellkräfte und sofern sie nicht als Hohlstrahlrohr ausgeführt sind, werden diese Rohre mit einem Bogen nach Art eines Stützkrümmers ausgeführt.

Wegen des optischen Eindrucks werden diese Rohre auch als Pistolenstrahlrohre bezeichnet.

 
HVM Dienstgrad: Hauptverwaltungsmeister
Dunkelblauer Blusenaufschlag aus Tuch mit drei silbergestickten Sternrosetten und einer 15 mm und einer 7 mm breiten Silberborte an der vorderem Seite des Aufschlages.

Dienstverwendung:
Stellvertreter des Leiter des Verwaltungsdienstes einer Feuerwehr laut Dienstpostenplan. Gehilfe des Leiters des Verwaltungsdienstes einer Feuerwehr laut Dienstpostenplan. 

Voraussetzung:
12 Jahre aktiver Feuerwehrdienst. Modul Verwaltungsdienst

Ernennung:
durch den Feuerwehrkommandant
 
hydraulischem Rettungssatzes Der Hydraulische Rettungssatz ist eine Zusammenstellung Hydraulisch angetriebner Geräte die im Feuerwehrdienst hauptsächlich zur Rettung von Menschen in einer Notlage - und hier zum größten Teil bei verunfallten PKW mit eingeklemmten Personen - eingesetzt wird.

Der Rettungssatz besteht in der Regel aus einem Spreitzer, einer Schere und einem oder mehreren Zylindern.

Sie werden durch Pumpenaggregate die elektrisch, motorisch oder händisch angetrieben werden versorgt.

Siehe auch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulischer_Rettungssatz
 
Hydraulischer RettungssatzDer Hydraulische Rettungssatz ist eine Zusammenstellung Hydraulisch angetriebner Geräte die im Feuerwehrdienst hauptsächlich zur Rettung von Menschen in einer Notlage - und hier zum größten Teil bei verunfallten PKW mit eingeklemmten Personen - eingesetzt wird.

Der Rettungssatz besteht in der Regel aus einem Spreitzer, einer Schere und einem oder mehreren Zylindern.

Sie werden durch Pumpenaggregate die elektrisch, motorisch oder händisch angetrieben werden versorgt.

Siehe auch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulischer_Rettungssatz
 
Ing

Abkürzung für: Ingenieur (vom lateinischen Titel "ingeniarius" (Festungsbaumeister))

Standesbezeichnung für Techniker verschiedener Fachrichtungen in Österreich

 
JFMDienstgrad: Jugendfeuerwehrmann
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch.

Dienstverwendung:
Jugendfeuerwehrmitglied

Voraussetzung:
Vollendetes 10. Lebensjahr, Mitglied einer Feuerwehr (mit Feuerwehrjugendgruppe)

Ernennung:
durch Beitritt
 
KanonikerKanoniker sind Kleriker aller Weihestufen, die als Mitglieder eines Domkapitels oder eines Stiftskapitels an einer Kathedrale, Basilika oder Ordenskirche (Regularkanoniker) an der gemeinsamen Liturgie mitwirken. Unter gemeinsamer Liturgie versteht man die Feier der Heiligen Messe und des Stundengebets, zu der alle geweihten Priester verpflichtet sind, ob allein oder in Gemeinschaft.

Quelle: Wikipedia
 
KatastrophenhilfsdienstKatastrophenhilfdienst -> siehe "KHD"
 
KDOUnter KDO versteht man die taktische Bezeichnung eines Feuerwehrfahrzeuges:

KommanDO Fahrzeug

Es dient bei größeren Einsätzen als Einsatzleitstelle und zusätzlich als Mannschaftstransportfahrzeug.

Technische Daten: Mercedes Sprinter, Baujahr 2002 - 9 Mann Kapazität

Austattung:
Im Mannschaftsraum Schreibtisch, 2 Funkgeräte fix eingebaut, Aussenlautsprecher, 2 Handfunkgeräte, div. Absperr- und Absicherungsmittel
 
KHDAls Katastrophenhilfsdienst oder kurz KHD werden in Österreich Einheiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes bezeichnet, die überregional organisiert sind und eingesetzt werden können. Die Organisation der KHD-Einheiten obliegt den Landesfeuerwehrverbänden und ist nicht bundeseinheitlich. Meistens sind in den Einheiten Fahrzeuge und Mannschaft von den einzelnen Wehren zusammengezogen. Es werden nur Fahrzeuge und Mannschaft von Wehren herangezogen, wenn trotzdem noch der örtliche Schutz der Bevölkerung gegeben ist. In Niederösterreich ist pro politischem Bezirk eine KHD-Einheit organisiert und besteht aus 4-5 Zügen. Sie werden im Katastrophenfall sowohl im eigenen Bezirk als auch in anderen Bezirken eingesetzt werden. Im eigenen Bezirk unterstehen sie direkt dem Bezirksführungsstab. Werden sie andernorts eingesetzt, so unterstehen sie zwar der jeweiligen Einsatzleitung, arbeiten aber möglichst autark, d. h. auch der Nachschub wird soweit wie möglich selbst organisiert. Für Einsätze außerhalb des eigenen Bundeslandes oder international können auch Teile von mehreren KHD-Einheiten zusammengezogen werden. Dies wird dann erforderlich, wenn nur einzelne Spezialkräfte im Einsatzgebiet notwendig sind, z. B. Suchtrupps nach Erdbeben. Eine KHD-Einheit gliedert sich in Züge, die wiederum in Gruppen unterteilt sind.
 
Kohlenmonoxid

Kohlenstoffmonoxid (auch Kohlenstoffmonooxid, gebräuchlich: Kohlenmonoxid, früher auch Kohlenoxyd) ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO. Kohlenstoffmonoxid ist ein farb-, geruch- und geschmackloses und giftiges Gas. Es entsteht unter anderem bei der unvollständigen Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Stoffen.

Kohlenstoffmonoxid ist ein gefährliches Atemgift. Wenn es über die Lunge in den Blutkreislauf gelangt ist, koordiniert es an das zentrale Eisenatom des Hämoglobins und behindert so den Sauerstofftransport im Blut, was zum Tod durch Erstickung führen kann. Symptome einer leichten Vergiftung sind Kopfschmerzen, Schwindel und Grippe-ähnliche Symptome. Höhere Dosen wirken signifikant toxisch auf das zentrale Nervensystem und das Herz

Quelle: Wikipedia

 
KohlenstoffdioxdKohlenstoffdioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff und gehört damit neben Kohlenstoffmonoxid zur Gruppe der Kohlenstoffoxide. Es wird manchmal auch als Kohlendioxid bezeichnet, was aber nicht korrekt ist, da die Verbindung ein Oxid des Elementes Kohlenstoff und nicht der (lediglich kohlenstoffhaltigen) Kohle ist. Seine chemische Formel ist CO2.

Kohlenstoffdioxid ist ein farb- und geruchloses Gas. Es ist in geringer Konzentration ein natürlicher Bestandteil der Luft und entsteht bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Substanzen, wenn Sauerstoff im Überschuss vorhanden ist. Auch im Organismus von Lebewesen entsteht Kohlenstoffdioxid als Kuppelprodukt der Zellatmung. Das CO2 wird dabei über den Atem abgegeben. Umgekehrt verwenden Pflanzen bei der Fotosynthese Kohlenstoffdioxid, um Glukose zu produzieren und ihre Biomasse aufzubauen.

Kohlenstoffdioxid kommt auch in Feuerlöschern zum Einsatz, da es Sauerstoff vom Brandherd verdrängt.

 
KontrollbuchDas Kontrollbuch ist eine schriftlich Dokumentation aller Betriebs-, Instandhaltungs- und Störungszuständer einer Brandmelderanlage.

Das Konrollbuch wird bei der Brandmelderzentrale aufbewahrt und muss der TRVB S 123 entsprechen.
 
KR.Abkürzung für Konsistoralrat:

d.i. ein Mitglied eines Konsistoriums
 
KRAD1Unter KRAD versteht man die taktische Bezeichnung eines Feuerwehrfahrzeuges:

KRAftraD

Gemeint ist das Motorrad (amtliche Bezeichnung: Kraftrad, im militärischen Sprachgebrauch: Krad) ist ein einspuriges Kraftfahrzeug mit üblicherweise 1 bis 2 Sitzen.

Technische Daten: BMW R80RT, Baujahr 1990 - 2 Personen Kapazität

Austattung:
Tragbarer Feuerlöscher, Winkerkelle, beleuchteter Anhaltestab, Erste Hilfe Ausrüstung
 
KRAD2Unter KRAD versteht man die taktische Bezeichnung eines Feuerwehrfahrzeuges:

KRAftraD

Gemeint ist das Motorrad (amtliche Bezeichnung: Kraftrad, im militärischen Sprachgebrauch: Krad) ist ein einspuriges Kraftfahrzeug mit üblicherweise 1 bis 2 Sitzen.

Technische Daten: Yamaha FJR 1300A, Baujahr 2006 - 2 Personen Kapazität

Austattung:
Erste Hilfe Ausrüstung
 
LandesfeuerwehrverbandIn Österreich ist das Feuerwehrwesen im Prinzip bundeseinheitlich organisiert.

Zusätzlich gibt es in jedem Bundesland einen jeweiligen Landesfeuerwehrverband, da die jeweiligen Gesetze zur Brandbekämpfung Landesgesetze sind.

Auch ist die Organisation von Bundesland zu Bundesland geringfügig verschieden (Dienstgrade, Normen für Feuerwehrfahrzeuge, Ausbildung).

Jeder Landesfeuerwehrverband unterhält eine eigene Landesfeuerwehrschule.

Der Ranghöchste des jeweiligen Landesfeuerwehrverbandes ist der Landesfeuerwehrkommandant (Dienstgrad: Landesbranddirektor).

Der Niederösterreichische Landesfeuerwehrverband wurde 1869 gegründet, seine Sitz hat er in Tulln auf dem Gelände der NÖ Landesfeuerwehrschule.
 
Landesstraße B 17Landesstraße B 17 (Wiener Neustädter Straße):
(Bezeichnung nach dem Niederösterreichischen Landesstraßenverzeichnis (Landesgesetz))

Straßenverbindung durch Günselsdorf beginnend in Vösendorf (Landesgrenze Wien / Niederösterreich)Richtung Wiener Neustadt. Ende bei Gloggnitz.
Gesamtlänge: 67 km

Zum Einsatzgebiet der Feuerwehr Günselsdorf gehört:

Beginn von Wien kommend bei der Kreuzung der 20 kV Leitung über die Landesstraße B 17 ( Straßenkilometer KM 26,819 ) bis ca. erste asphaltierte Zufahrt zur Nebenfahrbahn Richtung Sollenau (Straßenkilometer KM 29,289).

Markante Punkte:

KM 26,916  Kreuzung B 17 /Flugfeldstraße
KM 29,733 Ortstafel (bei L. Kuntschak Gasse)
KM 29,081 Orsttafel Richtung Sollenau
KM 29,289 Gemeindegebiet Schönau/Tr.
 
Landesstraße B 18Landesstraße B 18 (Hainfelder Straße):
(Bezeichnung nach dem Niederösterreichischen Landesstraßenverzeichnis (Landesgesetz))

Straßenverbindung von Günselsdorf beginnend Richtung Berndorf - Hainfeld. Ende bei Traisen.
Gesamtlänge: 56 km

Zum Einsatzgebiet der Feuerwehr Günselsdorf gehört:

Beginnend in Günselsdorf bei der Kreuzung B 17 / B 18 ( Straßenkilometer KM 0,000 ) bis Kreuzung Landesstraße L 4039 /  Einfahrt Richtung Schönau/Tr. ( Straßenkilometer KM 0,000 ).

Markante Punkte:

KM 0,000 Kreuzung B 17 / B 18
KM 0,000 Ortstafel Günselsdorf
KM 0,000 Kreuzung B 18 / L 4039
 
Landesstraße L 154Landesstraße L 154:

Straßenverbindung von Günselsdorf beginnend (bei der Bundesstraße 17 (Straßenkilometer 0,000))Richtung Teesdorf - Tattendorf - Ende Oberwaltersdorf (Kreuzung Bundesstraße 210 (Straßenkilometer 27,000)).

Zum Einsatzgebiet der Feuerwehr Günselsdorf gehört:

Beginn Kreuzung Bundesstraße 17 (=Teesdorfer Straße) bis zum Ortsgebiet Teesdorf (KM 1,700).

Markante Punkte:

KM 0,550   Feuerwehrhaus Günselsdorf (Teesdorfer Straße 38)
KM 0,600   Verkehrsinsel Ortsende, Richtung Teesdorf
KM 0,700   Kurve "Steinernes Kreuz"
KM 1,200   Kurve "Friedhofskurve"
KM 1,700   Ortsgebiet Teesdorf
 
Landesstraße L 157Landesstraße L 157:

Straßenverbindung von der Wr. Neustädter Straße B 17 nächst Oeynhausen die Badener Straße B 210 kreuzend über Tattendorf zur Leitha Straße B 160 in Pottendorf/Landegg und von dieser zur burgenländischen Landesgrenze gegen Hornstein.

Gesamte Länge: 17 km
 
Landesstraße L 158Landesstraße L 158:

Straßenverbindung von der Wr. Neustädter Straße B 17 in Felixdorf über Großmittel-Haschendorf zur Leitha Straße B 60 in Ebenfurth und von dieser zur burgenländischen Landesgrenze gegen Neufeld/L.

Gesamte Länge: 10 km
 
Landesstraße L 4038Landesstraße L 4038:
(Bezeichnung nach dem Niederösterreichischen Landesstraßenverzeichnis (Landesgesetz))

Straßenverbindung von der Wr. Neustädter Straße B 17 in Günselsdorf über Schönau a. d.
Triesting zur selben Bundesstraße in Sollenau
Gesamtlänge: 5 km

Zum Einsatzgebiet der Feuerwehr Günselsdorf gehört:

Beginn Kreuzung Landesstraße B 17 ( = Wr. Neustädter Straße, B 17 (KM 0,000)) bis zum Gemeindegebiet Schönau/Tr. (KM 0,400).

Markante Punkte:

KM 0,550   Ortstafel Schönau/Tr.
 
Landesstraße L 4039Landesstraße L 4039:
(Bezeichnung nach dem Niederösterreichischen Landesstraßenverzeichnis (Landesgesetz))

Von der Hainfelder Straße B 18 nächst Günselsdorf zur L 4038 in
Schönau/Tr.
Gesamtlänge: 1 km
 
Landesstraße L 4041Landesstraße L 4041:
(Bezeichnung nach dem Niederösterreichischen Landesstraßenverzeichnis (Landesgesetz))

Von der Wiener Neustädter Straße B 17 nächst Günselsdorf (Beginn: ÖAMTC Teesdorf, durch Teesdorf Richtung Neurißhof) über Teesdorf zur L 158 in Blumau-Neurißhof (= Kreuzung Bahnhof Neurißhof).

Gesamtlänge: 5 km
 
LF-BUnter LF-B versteht man die taktische Bezeichnung eines Feuerwehrfahrzeuges:

LöschFahrzeug mit Bergeausrüstung

Es dient bei Einsätzen als Löschfahrzeug als auch, durch seine erweiterte Technische Ausrüstung (= Bergeausrüstung), als Fahrzeug für die Menschenrettung vor allem bei Verkehrsunfällen.

Technische Daten: Mercedes 814D, Baujahr 1994 - 9 Mann Kapazität

Austattung:
Tragbare Pumpe 1200 Liter/Minute (TS 1200, Tragkraftspritze), 3 Stück Atemschutzgeräte, Hydraulischer Rettungssatz, div. Schlauchmaterial und Armaturen, 3teilige Schiebeleiter, 20 kVA Einbau Stromerzeuger, 4 x 1000 Watt Fluter hydraulischer ausfahrbarer Lichtmast
 
LFS

Niederösterreichische LandesFeuerwehrSchule - Langenlebarner Straße 106, 3430 Tulln:

Im Jahre 1933 wurde die erste Ausbildungsstätte für die NÖ Feuerwehren in Wr. Neustadt gegründet. 17 Jahre später übersiedelte die Landes-Feuerwehrschule nach Tulln zunächst in die ehemalige Pionierkaserne und dann in die heutigen Gebäude. Mit Beschluss der Landesregierung vom 10. März 1954 wird die Schule als Anstalt des Landes geführt. Seither wurde der Ausbau und die Vergrößerung der Schule kontinuierlich weitergeführt.

Außerdem ist die Schule Prüfstelle für Feuerwehrgeräte. Aus diesem Kontakt zur Industrie ist es möglich, den Feuerwehren die technischen Entwicklungen verfügbar zu machen.

Einzigartig in Österreich ist die Tatsache, dass die NÖ Landes-Feuerwehrschule selbst auch eine Feuerwehr ist. Sie steht dadurch den Feuerwehren des Landes zur Verfügung um sie mit Rat und Tat zu unterstützen.

Zu den weiteren Aufgaben die durch die Bediensteten der Schule wahrgenommen werden gehören die Führung des Katastrophenlagers, Betrieb der Funkwerkstätte, Besetzung der Landeswarnzentrale "Florian Niederösterreich" und nicht zuletzt die Betreuung der Lehrgangsteilnehmer mit Kost und Quartier.

Im Jahr 2003 hat die NÖ Landesfeuerwehrschule ihren 70. Geburtstag gefeiert; gleichzeitig auch das das 50-jährige Jubiläum am Standort Tulln - Nußallee 14.

Seit der Gründung haben mittlerweile ca. 280.000 Lehrgangsteilnehmer die Ausbildungsstätte besucht.

In einem Jahr werden ca.:

7.500 Lehrgangsteilnehmer in der NÖ LFWS in
320 Lehrgangsveranstaltungen an der NÖ LFWS und
212 Aussenlehrgänge mit 6.400 Lehrgangsteilnehmern ausgebildet.

 
LKW

LastKraftWagen (Lkw, auch LKW) sind mehrspurige Fahrzeuge mit eigenem Antrieb zum vorwiegenden Zwecke der (Schwer)Lastenbeförderung.

 
LM

Dienstgrad: Löschmeister
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch mit einer Sternrosette aus Weißmetall und
einer 15 mm breiten Silberborte an der vorderem Seite des Aufschlages

Dienstverwendung:
Zugtruppkommandant laut Dienstpostenplan, Kommandant einer Gruppe laut Dienstpostenplan Gehilfe des Fahrmeisters, Zeugmeisters laut Dienstpostenplan

Voraussetzung:
3 Jahre aktiver Feuerwehrdienst, Abschluss Gruppenkommandant

Ernennung:
durch den Feuerwehrkommandant
 
Mag.

Der Magister (weiblich Magistra) ist ein akademischer Grad.

Quelle: Wikipedia

 
MTF Unter MTF versteht man die taktische Bezeichnung eines Feuerwehrfahrzeuges:

MannschaftsTransportFahrzeug

Es dient als reines Personentransportahrzeug bei Einsätzen, bei Veranstaltungen der Feuerwehrjugend und bei Dienstfahrten.

Technische Daten: Mercedes Vito 111 CDI, Baujahr 2008 - 9 Mann Kapazität

Austattung:
Sondersignalanlage mit abnehmbarer Rundumkennleuchte und Folgetonhorn, Anhängevorrichtung, div. Absperr- und Absicherungsmittel
 
NAW

Der Notarztwagen (NAW) ist ein Fahrzeug des Rettungsdienstes. Er dient der präklinischen Versorgung von Notfallpatienten, die ärztlicher Hilfeleistung bedürfen, sowie deren Transport in ein Krankenhaus.

Formalrechtlich wird ein Rettungswagen (RTW) zum Notarztwagen, sobald ein Notarzt im Rahmen des Rendezvous-Systems oder ein anderer Arzt mit Fachkundenachweis Rettungsdienst zusteigt und den Patiententransport (meistens Primäreinsätze, in seltenen Fällen auch Sekundäreinsätze) begleitet.

 
Notfalldarstellung

Die Notfalldarstellung, Realistische Notfalldarstellung (RND), Realistische Unfalldarstellung (RUD) oder auch Realistische Unfall- und Notfall-Darstellung (RUND) ist ein spezifischer Aufgabenbereich im Rahmen des Katastrophenschutzes, des Zivilschutzes, der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizeiarbeit. Ziel der Notfalldarstellung ist es, Einsatzkräfte im Rahmen ihrer Ausbildung und ihren regelmäßigen Übungen möglichst realitätsnah den Ernstfall „am Menschen“ trainieren zu lassen, nach dem Motto „Wissensvermittlung durch Selbsterfahrung“. Das Schminken von Wunden und Verletzungen ist einer der wesentlichen Bestandteile der Notfalldarstellung. Dabei werden mit Theaterschminke realitätsnahe Verwundungen etc. modelliert.

 
OBI Dienstgrad: Oberbrandinspektor
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch mit zwei goldgestickten Sternrosetten. Aufschlag eingefasst mit gedrehter Goldschnur.

Dienstverwendung:
Feuerwehrkommandant einer Freiwilligen Feuerwehr oder Betriebsfeuerwehr laut Dienstpostenplan. Feuerwehrkommandantstellvertreter einer Freiwilligen Feuerwehr oder Betriebsfeuerwehr, derem Feuerwehrkommandant laut Dienstpostenplan der Dienstgrad Hauptbrandinspektor zusteht.

Voraussetzung:
3 Jahre aktiver Feuerwehrdienst, Abschluss Feuerwehrkommandant oder Betriebsfeuerwehrkommandantenlehrgang

Ernennung:
Wird laut NÖ Feuerwehrgesetz von der Wahlversammlung gewählt (oder von der Betriebsleitung eingesetzt)
 
OBMDienstgrad: Oberbrandmeister
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch mit zwei silbergestickten Sternrosetten und einer 15 mm und einer 7 mm breiten Silberborte an der vorderem Seite des Aufschlages.

Dienstverwendung:
Kommandant eines Zuges laut Dienstpostenplan, Feuerwachekommandant laut Dienstpostenplan, Ausbilder in der Feuerwehr, Fahrmeister, Zeugmeister laut Dienstpostenplan

Voraussetzung:
6 Jahre aktiver Feuerwehrdienst in einer Dienstverwendung für welche der Dienstgrad Brandmeister oder ein höherer Dienstgrad zusteht, Abschluss Zugskommandant oder/und Abschluss Feuerwehrausbilder oder/und Modul Fahrmeister bzw. Modul Zeugmeister

Ernennung:
durch den Feuerwehrkommandant
 
OBRDienstgrad: Oberbrandrat
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch mit Goldbrokatfeld und drei silbergestickten Sternrosetten

Dienstverwendung:
Bezirksfeuerwehrkommandant oder Vorsitzender eines Ausschusses gemäß § 50 Abs. 1 Z. 1 lit. b NÖ FG, Vorsitzender des Betriebsfeuerwehrausschusses des NÖ Landesfeuerwehrverbandes

Voraussetzung:
Abschluss Höhere Führungsausbildung und (als Vorsitzender des Betriebsfeuerwehrausschusses) Betriebsfeuerwehrkommandantenlehrgang

Ernennung:
nach Wahl zur oben beschriebenen Dienstverwendung durch den Landesfeuerwehrkommandanten
 
OCist

Die Zisterzienser sind eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft.

Lateinisch: Ordo Cisterciensis

Der Zisterzienserorden ist durch die Reformen aus der Tradition der Benediktiner entstanden.

 
OFMDienstgrad: Oberfeuerwehrmann
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch mit zwei Sternrostetten aus Weismetall.

Dienstverwendung:
Eingeteiltes Feuerwehrmitglied

Voraussetzung:
6 Jahre aktiver Feuerwehrdienst, Grundlehrgang

Ernennung:
durch den Feuerwehrkommandanten

 
OLMDienstgrad: Oberlöschmeister
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch mit zwei Sternrosetten aus Weißmetall und
einer 15 mm breiten Silberborte an der vorderem Seite des Aufschlages

Dienstverwendung:
Zugtruppkommandant laut Dienstpostenplan, Kommandant einer Gruppe laut Dienstpostenplan Gehilfe des Fahrmeisters, Zeugmeisters laut Dienstpostenplan

Voraussetzung:
6 Jahre aktiver Feuerwehrdienst in einer Dienstverwendung, für welche der Dienstgrad Löschmeister oder ein höherer Dienstgrad zusteht, Abschluss Gruppenkommandant

Ernennung:
durch den Feuerwehrkommandant
 
OSB

Die Benediktiner sind eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft (vereinzelt auch in anderen Kirchen).

Lateinisch: Ordo Sancti Benedicti

Der Benediktinerorden gilt gemeinhin als älterster Orden des westlichen Ordenslebens

 
PFMDienstgrad: Probefeuerwehrmann
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch.

Dienstverwendung:
Eingeteiltes Feuerwehrmitglied

Voraussetzung:
Vollendetes 15. Lebensjahr, aktives Mitglied einer Feuerwehr.

Ernennung:
Automatisch beim Eintritt
 
PKW

Personenkraftwagen (Pkw, auch PKW) sind mehrspurige Fahrzeuge mit eigenem Antrieb zum vorwiegenden Zwecke der Personenbeförderung. Sie werden auch Automobil oder Auto genannt.

 
Polizei

Die Polizei ist ein Exekutivorgan eines Staates.

Sie hat in den meisten Staaten die Aufgaben, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten und als Strafverfolgungsbehörde zu ermitteln.

In der erstgenannten Funktion kommt ihr dabei oft die Rolle einer Notfallhilfe mit eigenem Notruf zu.

 
Pumpe

Feuerlöschpumpen sind speziell für die Brandbekämpfung konstruierte Strömungsmaschinen zur Wasserförderung. Sie werden hauptsächlich von der Feuerwehr verwendet. Weiterhin gibt es auch Feuerlöschpumpen, die als vorbeugender Brandschutz bei besonders gefährdeten Objekten stationär installiert werden.

Die modernen Feuerlöschpumpen sind Kreiselpumpen, weshalb auch der Name Feuerlöschkreiselpumpe verwendet wird. Sie sind entweder tragbar oder fest am Feuerwehrfahrzeug als Vorbaupumpe oder im Heck des Fahrzeuges montiert. Bei diesen Pumpentypen (außer bei Tauchpumpen) erreicht man eine Saughöhe von maximal 7 -8 m.

 
Rettungshubschrauber

Rettungshubschrauber (RTH) sind speziell ausgerüstete Hubschrauber, die in der Luftrettung als Notarztzubringer im Rahmen des Rendezvous-Systems ("Primär-Einsatz") und als Verlegungsmittel für Klinikpatienten ("Sekundär-Einsatz") dienen. In Österreich werden sie überwiegend als Notarzthubschrauber (NAH) bezeichnet.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungshubschrauber

 
SB

Diebstgrad: Sachbearbeiter
Zinnoberroter Blusenaufschlag aus Tuch mit silbergesticktem Zahnrad - Flamme-
Symbol des Korpsabzeichens.

Dienstverwendung:
Sachbearbeiter in einer Feuerwehr für Atemschutzdienst und/oder Schadstoffdienst und/oder Nachrichtendienst und/oder feuerwehrmedizinischer Dienst und/oder Wasserdienst

Voraussetzung:
Abgeschlossene fachspezifische Ausbildung, Abschluss Gruppenkommandant

Ernennung:
durch den Feuerwehrkommandanten

 
SIDEine SIcherheitsDirektion ist eine monokratisch organisierte Sicherheitsbehörde der 2ten Instanz. Es bestehen in Österreich 9 Sicherheitsdirektionen, also eine pro Bundesland mit Sitz in der jeweiligen Landeshauptstadt. Sie sind als Filialen des Bundesministeriums für Inneres in den Bundesländern anzusehen.

Link SID Niederösterreich:

http://www.bmi.gv.at/sidniederoesterreich/
 
SonderdienstIm Bereich des Niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes gibt es sogenannte Sonderdienste. Darunter versteht man spezielle Feuerwehreinheiten die mit ensprechenden speziellen Ausrüstungsgegenständen und Fahrzeugen punktuell in Niederösterreich in Niederösterreich verteilt sind.
Auch eine entsprechende Ausbildung ist für die Mitglieder der Sonderdienste notwendig. Folgende Sonderdienste sind im Bereich des Niederösterreichischen angesiedelt:

Tauchdienst                            4 Tauchgruppen in Niederösterreich
Aufgaben:
Feuerwehrstreife                    Fahrzeuge und Mirglieder aus ganz Niederösterreich
Aufgaben:                                Lotsendienste, Sicherungsdienste (Katastropheneinsätze, 
                                                  Großveranstaltungen)
Flugdienst:                              4 Gruppen in Niederösterreich (Ausrüstungsläger)
Aufgaben:                                Brandbekämpfung aus der Luft (z.B. Waldbrand)
                                                  Fluggeräte/Piloten werden beigestellt (Bundesheer, etc.)
Versorgungsdient                  Stationiert Landesfeuerwehrschule Tulln
Aufgaben:                                Versorgung bei Katastropheneinsätze, Großschadensereignisse
Spreggruppen:                      4 Sprenggruppen in Niederösterreich
Aufgaben:                                Spezielle Einsätze z.B. Eisstaubeseitigung, Sprengung von gefährdeten
                                                  Objekten
 
Steigleitung

Die Steigleitung ist eine Wasserleitung, die im Brandfall für den Transport des Löschwasser von der Feuerwehr eingesetzt wird.

Üblicherweise wird im Treppenraum in jedem Geschoss eine Entnahmestelle (Schlauchanschluss, bestehend aus Niederschraubventil und C-Festkupplung) installiert, so dass das zeitaufwändige Verlegen von Feuerwehr Druckschläuchen im Treppenraum entfallen kann.

Unterschieden werden trockene Steigleitungen, bei denen im Brandfall die Feuerwehr das Löschmittel hindurchleitet und nasse Steigleitungen, die ständig unter Wasserdruck stehen.

Trockene Steigleitungen
müssen bei der Inbetriebnahme im oberen Bereich automatisch oder durch das Entnahmeventil von Hand entlüftet werden, ehe ein Schlauch angeschlossen wird, um Druckstösse am Strahlrohr zu vermeiden. Nach dem Einsatz muss die Steigleitung über ein Bodenventil völlig entleert werden um ein Einfrieren im Winter zu vermeiden.

Nasse Steigleitungen
müssen frostfrei verlegt sein oder im Winterbetrieb entleert werden. Die Handhabung entspricht dann einer trockenen Steigleitung

 
Strahlrohr

Der Begriff Strahlrohr bezeichnet eine Wasserauswurfvorrichtung. Es gibt folgende Arten:

 
Tauchpumpe

Als Tauchpumpe bezeichnet man eine transportable oder fix eingebaute (Kreisel-)Pumpe, die in die zu fördernden Flüssigkeiten eingetaucht wird. Sie wird durch elektrischen Strom angetrieben, alle spannungsführenden Teile sind gegen die Umwelt isoliert. Die Literleistung bewegt sich ab circa 100 Liter pro Stunde bis 6000 Liter pro Minute und mehr.

 
Tauchpumpen

Als Tauchpumpe bezeichnet man eine transportable oder fix eingebaute (Kreisel-)Pumpe, die in die zu fördernden Flüssigkeiten eingetaucht wird. Sie wird durch elektrischen Strom angetrieben, alle spannungsführenden Teile sind gegen die Umwelt isoliert. Die Literleistung bewegt sich ab circa 100 Liter pro Stunde bis 6000 Liter pro Minute und mehr.

 
TLFA-2000

Unter TLFA-2000 versteht man die taktische Bezeichnung eines Feuerwehrfahrzeuges:

TankLöschFahrzeug, Allradangetrieben, 2000 Liter Wasser mitführend

Es dient bei Einsätzen als Löschfahrzeug mit 2000 Liter Wasser Kapazität - vor allem als Erstangriffs-Fahrzeug bei Bränden.

Technische Daten: Steyr 13S23, Baujahr 1991 - 9 Mann Kapazität

Austattung:
Einbaupumpe 2400 Liter/Minute, 3 Stück Atemschutzgeräte, div. Schlauchmaterial und Armaturen, 2teilige Schiebeleiter, 8 kVA tragbarer Stromerzeuger, 4 x 1000 Watt Fluter pneumatisch ausfahrbarer Lichtmast

 
Triage

Die Triage (französisch für sortieren, im weiteren Sinne Sichtung, Einteilung) ist ein aus der Militärmedizin herrührender Begriff für die – ethisch schwierige – Aufgabe, bei einer großen Anzahl von Verletzten oder Kranken darüber zu entscheiden, wie die vorhandenen Mittel (in Form personeller und materieller Ressourcen) am effektivsten zur Behandlung oder Rettung eingesetzt werden können.

 
TS

Abkürzung von TragkraftSpritze:

Die tragbaren Pumpen ( Tragkraftspritzen / TS ) besitzen einen eigenen Motor, meist einen Ottomotor in seltenen Fällen auch einen Dieselmotor. Die Leistungsgrenze dieser Pumpen steht in engem Zusammenhang mit ihrem Gewicht, das von vier Feuerwehrleuten getragen werden können soll, und zwar nicht nur auf ebenem Grund sondern auch in steileren Gebieten in den Bergen. Sie haben den Vorteil, dass sie auch entfernt vom Einsatzfahrzeug zur Wasserentnahme aus offenen Gewässern verwendet werden können.

Die Kurzbezeichnung beschreibt die Leistung der Pumpe, z.B.:

TS 12/10 beutet einer Nennförderleistung von 1200 Liter Wasser pro Minute und 10 bar Förderdruck bei einer geodätischen Saughöhe von 3 Metern.

 
TÜV
Der österreichische TÜV führt als unabhängiger Gutachter Technische Prüfungen, Überwachungen, Zertifizierungen, Kalibrierungen,Training und Beratung durch - z.B. von Personenaufzügen, etc.
 
Täuschungsalarm

Bei einer Brandmelderanlage wurde ein oder mehrere Brandmelder durch Effekte getäuscht, die einer realen Gefahr ähnlich sind, z.B. Zigarettenrauch, Schweißen oder Küchendämpfe. Hierzu zählt auch eine Alarmierung aufgrund einer fehleingeschätzten Wahrnehmung.

 
UWPAbkürzung für Unterwasserpumpe:

Als Unterwasserpumpe bezeichnet man eine transportable oder fix eingebaute (Kreisel-)Pumpe, die in die zu fördernden Flüssigkeiten eingetaucht wird. Sie wird durch elektrischen Strom angetrieben, alle spannungsführenden Teile sind gegen die Umwelt isoliert. Die Literleistung bewegt sich ab circa 100 l pro Stunde bis 2200 l pro Minute.

Die Abkürzung z.B. UWP 8-1 beschreibt die Pumpleistung (Basis: Normalienblatt des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes: NB 2/84 und DIN 14425):

UWP 8-1                 Nennförderleistung 800 Liter pro Minute bei einer geodätischen Saughöhe von 10 Metern und einen Nenndruck von 1 bar

 
ZKdtAbkürzung für: Zugskommandant

Im Einsatz als auch in der Ausbildung verantwortlich für mindestens 2 Gruppen (1 Gruppe besteht aus mindestens 9 Feuerwehrmitgliedern)
 
ZTKdtAbkürzung für: Zugtruppkommandant

Im Einsatz als auch in der Ausbildung (wie der/die Zugskommandant(en)) verantwortlich für mindestens 2 Gruppen (1 Gruppe besteht aus mindestens 9 Feuerwehrmitgliedern)
 
ÖAÖA ist die Abkürzung für das Sachgebiet im Feuerwehrdiest ÖFFENTLICHKEITSARBEIT und DOKUMENTATION:

Die Aufgaben dieses Sachgebietes sind:

- Presseaussendungen zu verfassen
- Kontakt zu Lokalmedien zu pflegen
- die Verbindung zur Pressestelle des NÖ Landesfeuerwehrkommandos aufrecht zu erhalten
- eine Gegenwartsdokumentation und ein Bildarchiv zu führen
- bei Einsätzen und Veranstaltungen die Vertreter der Medien zu betreuen
- die Feuerwehren im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation zu unterstützen
 
ÖBFV

Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband kurz ÖBFV ist der Dachverband über die einzelnen Landesfeuerwehrverbände und über die Berufsfeuerwehren in Österreich.

Sein Sitz ist in Wien.

Die Haupttätigkeit ist die Koordination der Landesverbände. So werden gemeinsam die Baurichtlinien für die Feuerwehrfahrzeuge und die anderen Geräte erarbeitet. Auch allgemeine Ausbildungsrichtlinien für die verschiedenen Sachgebiete werden ausgearbeitet.

Er ist das gemeinsame Sprachrohr gegenüber dem Bund. Während das Feuerwehrwesen normalerweise Landessache ist, so fällt der Katastrophenschutz in die Kompetenz des Bundes. So obliegt ihm die Koordination der Katastrophenhilfsdienste der Länder.

Der Präsident des ÖBFV wird aus den Reihen der Landesfeuerwehrkommandanten gewählt.

 
Ölspur

Ölspuren sind meist durch Verkehrsunfälle bedingte Verunreinigungen der Fahrbahn durch austretende Treibstoffe oder Motoröle.

Ölspuren verursachen speziell bei Regen eine rutschige Fahrbahn, die wieder zu Folgeunfällen führen kann. Deshalb ist es notwendig, die Ölspuren so rasch wie möglich zu beseitigen. Meist wird diese Reinigung durch den Straßenerhalter oder wenn nötig die Feuerwehr durchgeführt.

 


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